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BIHK-Befragung zu Grenzkontrollen: Jedes zweite Unternehmen verspürt negative Auswirkungen

Mittwoch, 24. Februar 2021

der Bayerische Industrie- und Handelskammertag (BIHK) hat in einer Blitzumfrage Unternehmen gebeten, die Auswirkungen der aktuellen Situation im Güterverkehr an den Grenzen zu Tschechien und Tirol zu schildern. Wir freuen uns sehr, dass sich insgesamt in Bayern 1500 Unternehmen beteiligt haben, in Schwaben gut 220, so dass die Ergebnisse auf einer soliden Basis stehen.

Fast jedes zweite Unternehmen berichtete über negative Auswirkungen; im Bereich Logistik und Verkehr waren dies 78 Prozent. Die Ergebnisse zu den einzelnen Fragen finden Sie grafisch aufbereitet hier.

Einen zusammenfassenden Bericht für ganz Bayern finden Sie hier: BIHK-Umfrage: Verschärfte Einreiseregeln belasten bayerische Unternehmen | Bayerische Industrie- und Handelskammer

Einige Antworten hat die IHK Schwaben noch speziell für ihren Kammerbezirk ausgewertet und in einer Pressemitteilung bewertet: Grenzkontrollen belasten Unternehmen - IHK Schwaben

Der BIHK wird die Ergebnisse nun kurzfristig zur Grundlage weiterer Vorstöße auf Bundes- und Landesebene für praktikable Regelungen im Güterverkehr an den Grenzen machen.

 

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