Sie sind hier

News aus dem Netzwerk: HARDER logistics investiert in hochmoderne Containerlagerhalle

Marcello und Johannes Danieli mit der Entscheidung für den Neubau der Containerlagerhalle gemeinsam die Weichen in Richtung Zukunftssicherung. Fotos: Harder logistics / Johannes Rauneker
Marcello und Johannes Danieli mit der Entscheidung für den Neubau der Containerlagerhalle gemeinsam die Weichen in Richtung Zukunftssicherung. Fotos: Harder logistics / Johannes Rauneker
Dienstag, 13. Oktober 2020

HARDER logistics investiert am Stadtrand von Neu-Ulm in eine vollautomatisierte Containerlagerhalle. Die geplante Immobilie hat eine Kapazität von bis zu 250 Containern. Angesichts des anhaltenden Wachstums in dem Geschäftsbereich Containerlagerung war es dem geschäftsführendem Gesellschafter Marcello Danieli ein Anliegen, eine umweltverträgliche und nachhaltige Lösung für den Kapazitätsausbau zu finden und so Flächenfraß deutlich zu reduzieren.

Die innovative und hochmoderne Containerlagerhalle entsteht auf einem der letzten erschlossenen Gewerbegrundstücke in Neu-Ulm in ausgezeichneter Lage mit einem direkten Anschluss an die Autobahn A7 und die Europastraße B 10. Der Neubau ist eine richtungsweisende Entscheidung für das Familienunternehmen HARDER logistics, gerade in Zeiten der Corona-Pandemie. Danieli setzt bewusst ein Zeichen in Richtung Zukunftssicherung: „Gerade jetzt ist es wichtig, langfristig zu denken und unser Unternehmen für die nächste Generation gut aufzustellen. Die Themen Umwelt, Nachhaltigkeit und Expansionsmöglichkeiten hatten bei der Flächenauswahl und dem Hallenentwurf eine hohe Priorität.“

Maßgeblich mit an der Entwicklung der Immobilie beteiligt ist Johannes Danieli, Junior Projektleiter bei HARDER logistics. Er gibt einen Einblick: „Die Hightech-Immobilie kann bis zu 250 Container auf einer Fläche von 850 m² fassen. Damit würden für die Boxen gerade einmal 10 Prozent der bisherigen Fläche verbraucht. Bei herkömmlicher Lagerung würden 9.000 m² Patz benötigt.“ Das Fazit des Juniors: „In die Höhe zu bauen ist eine ressourcenschonende und umweltfreundliche Alternative.“

Die etwa 19 m hohe Halle ist darauf ausgerichtet, 20-Fuß-Container über einen automatisierten Portal-Brückenkran in sechs Etagen lasergesteuert zu stapeln. Voraussichtlich Anfang November dieses Jahres sollen die Erdarbeiten beginnen. Mit der Fertigstellung der Containerlagerhalle rechnen die Danielis im Frühsommer nächsten Jahres.

Als ein besonderes Highlight plant Johannes Danieli, den Kunden rund um die Uhr einen direkten Zugriff auf ihre Container zu ermöglichen. „Damit sind die Nutzer flexibel und unabhängig von Öffnungszeiten“, nennt der er die Vorteile. Technisch umgesetzt werden soll die 24/7-Verfügbarkeit mit einem Internetportal, über das der Einlagerer selbstständig den Prozess auslöst. So entscheidet er autark, wann die entsprechende Box in der Schleuse automatisiert bereitgestellt wird.

.